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SPD nimmt an der Poolnudelaktion teil

In der ersten Schulwoche nimmt die SPD Pirna an der Aktion des ADFC #MehrPlatzFürsRad teil. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich eine Schwimmnudel im Bürgerbüro in der Breiten Str. 12 in Pirna abzuholen. 

Ralf Wätzig, SPD-Stadtrat und Kandidat für den Sächsischen Landtag:
„Die Poolnudeln können in der ersten Schulwoche auf den Gepäckträger des Fahrrads geklemmt werden. Sie ragen 1,50m in die Straße hinein und geben damit den gesetzlichen Abstand an, den Autofahrer eigentlich einnehmen müssen, wenn sie Fahrräder überholen wollen. Ich war sehr überrascht als ich eine Schwimmnudel auf meinen Gepäckträger gespannt habe: 1,50m ist erstaunlich viel! Mit den Nudeln auf dem Gepäckträger wird Autofahrern und Radfahrern deutlich vor Augen geführt, was ein sicherer Abstand zum Überholen ist. Auch deutlich wird, dass Autofahrer öfter warten sollten, bis es für sie und die Radfahrerinnen und Radfahrer wirklich sicher ist zu überholen.“

Wer eine Poolnudel in der Breiten Straße abholen möchte, kann kurz telefonisch unter 03501 50 90 63 oder per Mail unter buero@spd-soe.de nachfragen, wann jemand da ist.

Ralf Wätzig weiter:
„Der zu geringe Abstand von Autofahrern gegenüber Radfahrern ist die häufigste Ursache für Unfälle im Straßenverkehr. Dabei gibt es klare Regeln zum Sicherheitsabstand in der Straßenverkehrsordnung: ein Auto muss in einem Ort mindestens eineinhalb Meter Abstand zu Radfahrenden halten. Ist eine Straße zu eng, dann darf ein Auto eben nicht überholen.“

Eine Forderung der SPD für den neuen Sächsischen Landtag ist der Ausbau von Fahrradwegen. Damit der Umstieg vom Auto zum Fahrrad attraktiv wird, muss das Radfahren eine sichere Alternative darstellen.

Dazu Ralf Wätzig:
„Wir werden uns dafür einsetzen, dass nicht nur die Radwege in Leipzig, Dresden und Chemnitz ausgebaut werden, sondern gerade das Radwegenetz außerhalb der städtischen Zentren auf Vordermann gebracht wird. Neben den Bundes- und Staatsstraßen im ländlichen Raum brauchen wir ein Fahrradwegenetz, das zentrale Routen zu Radschnellwegen macht.“