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Vielfalt und Respekt sind nicht verhandelbar!

SPD Sächsische Schweiz - Osterzgebirge steht solidarisch an der Seite der LSBTIQ*-Gemeinschaft.

 

Anlässlich der Zerstörung der Regenbogenfahne vor dem Pirnaer Rathaus erklärt der stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD, Marko Feldmann

“Wir verurteilen die jüngsten Geschehnisse auf das Schärfste und fordern eine konsequente Verfolgung dieser Straftat. Die LSBTIQ*-Community hat sich in vielen Jahrzehnten Rechte und Freiheiten hart und unter vielen Anfeindungen erkämpft, welche für Heterosexuelle seit jeher zu ihrem Leben gehören. Wir als SPD werden alles dafür tun, diese mühsam errungenen Rechte zu verteidigen und die komplette Gleichstellung für alle auch durchzusetzen. Vielfalt und der Respekt vor unterschiedlichen Lebensweisen sind tragende Elemente unseres freiheitlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens in Deutschland. Sie sind nicht verhandelbar. Wer daran rüttelt, will kein friedliches Miteinander sondern sät Hass.”

Die Vorsitzende des SPD Ortsvereins Pirna, Maren Behnert, ergänzt:

“Wieder Schlagzeilen, wieder Pirna. Dabei leben in unserer Region so viele Menschen, die sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft einsetzen, der alljährlich stattfindende Christopher Street Day in Pirna ist ein beeindruckendes Zeichen dafür. Daher zeigen wir uns solidarisch mit dem Verein CSD Pirna e.V. und seinen Mitgliedern: Ihr habt uns an eurer Seite um auch zukünftig für die Rechte und Freiheiten von schwulen, bisexuellen, lesbischen, trans, intersexuellen und queeren Menschen einzustehen.”

Die SPD Sächsische Schweiz - Osterzgebirge wird daher am morgigen Mittwoch, den 15.07.2020, mit dem Hissen der Regenbogenfahne am Büro des Kreisverbandes, Breite Straße 12 in Pirna, ihre Solidarität mit der LSBTIQ*-Gemeinschaft bekunden.